
Lebenslauf

Nach der Ausbildung als Erzieherin begann Frau Lang ihre musikalische Laufbahn an der Berufsfachschule für Musik in Sulzbach - Rosenberg. 1994 wechselte sie an das Meistersinger-Konservatorium für Musik in Nürnberg, wo sie Gesang und Querflöte studierte. Im Juli 1998 machte sie ihren Abschluss als " Diplommusiklehrerin mit künstlerischer Reife" und bekam im selben Jahr das Stipendium für die Bayreuther Festspiele zugesprochen. Sie festigte ihre Gesangstechnik bei der Mezzo-Sopranistin Hanna Fahlbusch-Wald. Als Altistin wirkte sie bereits in vielen geistlichen Konzerten und Oratorien mit und konnte sich dadurch ein großes Repertoire erarbeiten. Die letzten größeren Konzerte waren die Matthäuspassion mit dem Forchheimer Orchester. Mendelssohns „Lobgesang" und Bruckners „Te Deum" konnte sie mit dem Pilsener Radiosinfonie - Orchester zu Gehör bringen. In Fürth kam die „Markuspassion" von J.S.Bach zur Aufführung, und in Nürnberg war sie mit den Symphonikern in der Oper "Thamos, König in Ägypten" von Mozart zu hören. Ihr Operdebüt sang sie im August 1997 in der Rolle des "Hänsel" in Humperdincks Oper Hänsel und Gretel. Im Kleinen Theater Bayreuth spielte sie die Rolle des "Hannchen" in Künnekes Operette " Der Vetter aus Dingsda". Weitere Rollen in diesem Ensemble waren "Prinz Orlowski" aus der Fledermaus und diverse Besetzungen in den Kindermusicals "Jim Knopf" und die "Schneekönigin". Ein weiteres Betätigungsfeld von Frau Lang ist die Chorarbeit mit diversen Ensembles. Seit 2001 betreut sie den „Philharmonischen Chor" in Nürnberg mit Stimmbildung. An der Staatsoper Nürnberg ist sie im Extrachor zu hören.