J. Haydn: Streichquartett G-Dur, op. 76/1, K. Szymanowski: 2. Streichquartett, op. 56, F. Schubert: Streichquartett Nr. 13 „Rosamunde“ a-Moll, op. 29 D 804
Seit seiner Gründung 2014 in Frankfurt am Main hat sich das Eliot Quartett einen Namen als eines der spannendsten Streichquartette seiner Generation gemacht. Die vier Musiker aus Kanada, Deutschland und Russland fanden an der Frankfurter Musikhochschule zusammen und wählten ihren Namen als Hommage an T. S. Eliot, dessen „Four Quartets" wiederum von Beethovens später Kammermusik inspiriert waren – ein Programm für künstlerische Tiefe. Wettbewerbserfolge prägen den Weg des Ensembles: zweite Preise in Salzburg (Mozart-Wettbewerb) und Melbourne, der Preis des Deutschen Musikwettbewerbs samt drei Sonderpreisen sowie erster Preis und Sonderauszeichnung für die beste Szymanowski-Interpretation in Kattowitz. Längst ist das Quartett auch Kulturmotor der eigenen Heimatstadt – als Initiator des Festivals „Eliots am Main". Das Programm, welches die vier Musiker ausgewählt haben, zeigt eindrucksvoll die stilistische Bandbreite und Ausdruckskraft des Quartetts.
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